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Information

Das Programm Grenzgänger fördert internationale Rechercheaufenthalte von Autoren, Filmemachern und Fotografen (m/w/d), die relevante gesellschaftliche Themen und Entwicklungen aufgreifen und sich differenziert mit anderen Ländern und Kulturen auseinandersetzen wollen.

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Grenz
Gänger

In diese Länder werden Reisen gefördert

Unterstützt werden Recherchen für deutschsprachige Veröffentlichungen in Ländern Afrikas, Asiens und Europas. Außerdem haben Autoren, Filmemacher und Fotografen (m/w/d) aus China, Indien, Indonesien, Japan und Vietnam die Möglichkeit, Förderungen für Recherchen in Deutschland zu erhalten. Für die in der Karte gelisteten Länder ist es möglich, Recherchemittel zu beantragen.

Europa
Zentralasien
Afrika
Asien
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Zentralasien

Aserbaidschan Kasachstan Kirgisistan Mongolei Tadschikistan Turkmenistan Usbekistan
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Afrika

Ägypten Ägypten Algerien Angola Äquatorialguinea Äthiopien Benin Botswana Burkina Faso Burundi Dschibuti Elfenbeinküste Eritrea Gabun Gambia Ghana Guinea Guinea-Bissau Kamerun Kap Verde Kenia Komoren Kongo, Demokratische Republik Lesotho Liberia Libyen Madagaskar Malawi Mali Marokko Mauretanien Mauritius Mosambik Namibia Niger Nigeria Republik Kongo Ruanda Sambia São Tomé und Príncipe Senegal Seychellen Sierra Leone Simbabwe Somalia Südafrika Sudan Südsudan Swasiland Tansania Togo Tschad Tunesien Uganda Westsahara Zentralafrikanische Republik

Warum Grenzgänger?

Ziel des Programms ist es, die Entstehung künstlerischer Werke zu unterstützen, die bestehende Stereotype durchbrechen und einem breiten Publikum neue Perspektiven auf die Vielfalt und Vielschichtigkeit anderer Gesellschaften öffnen. 

Was wird gefördert?

Willkommen sind Bewerbungen von Autoren, Filmemachern und Fotografen (m/w/d), die Informationen aus erster Hand sammeln, authentische Orte besuchen und in ihren Werken einen eigenen, neuen Blick wagen. Die beabsichtigte Veröffentlichung kann von literarischer und essayistischer Prosa, Lyrik, Fototextbänden, Kinder- und Jugendliteratur über Drehbücher für Dokumentar- und Spielfilme bis zu Hörfunkbeiträgen und Multimedia-Produktionen reichen.

Neue Grenzgänger (m/w/d)

Rechercheförderung in Europa, Afrika und Asien

Literatur und Sachbuch: Zsuzsa Bánk, Alina Herbing, Stefan Kutzenberger, Leonard Wertgen

Dokumentar- und Spielfilm: Karim Aïnouz, Jide Tom Akinleminu, Manuela Bastian, Nicolas Cilins, Laurentia Genske, Lutz Gregor, Dragana Jovanovic, Daniel Kötter, Angelika Levi, Filip Malinowski, Julian Radlmeier, Yana Ugrekhelidze, Agnes Lisa Wegner, Georg Manuel Zeller

Fototextbuch: Julia Gaisbacher, Dobrivoie Kerpenisan, Christian Muhrbeck, Julia Runge, Stefanie Schweiger

Hörfunk: Kalle Laar, Tobias Lehmkuhl, Arlette-Louise Ndakoze, Arndt Peltner

Rechercheförderung in Deutschland:

Literatur und Sachbuch: Bu Yang, Huang Wenling, Luo Jieqi, Norman Erikson Pasaribu, Yang Xiao, Yusi Pareanom

Dokumentar- und Spielfilm: Uong Thanh Ngoc, Kiran Kumar, Nan Achnas, Geetha Kaimathuruthil Wilson

Multimediaprojekt: Kartika Pratiwi

Aktuelle Veranstaltungen

Aktuelle Veröffentlichungen

 

Deutsch
Cover Phantome
| Buch

Phantome

Robert Prosser schildert intensiv ein fast vergessenes Kapitel der jüngeren Geschichte: Der Jugoslawienkrieg, der die letzte große innereuropäische Flüchtlingswelle in den 1990ern auslöste, dessen drastische Verbrechen bis heute nicht aufgearbeitet sind und weit in die Generation der Kinder der Geflüchteten nachwirken.

Deutsch
| Hörfunk

Morgen sind wir glücklich

„Das Feature ist geprägt von Leidenschaft und widerspiegelt viel Deutsches und Polnisches.“

Deutsch
Filmstill
| Film

ABCHASIEN - Ein Land in der Schwebe

Deutsch
| Buch

Dichterliebe

Kontakt

Grenzgänger ist ein Programm der Robert Bosch Stiftung, das in Kooperation mit dem Literarischen Colloquium Berlin durchgeführt wird. Die Ansprechpartnerinnen im Literarischen Colloquium Berlin beantworten gerne Ihre Fragen zum Programm, zum Bewerbungsverfahren und zur Veranstaltungsförderung.

Rechercheförderung
Inga Niemann
Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
Deutschland

Tel.:
+49 30 816996 64

Rechercheförderung
Juliane Schallau
Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
Deutschland

Tel.:
+49 30 816996 33